Erstes Training nach dem „Sport-Shutdown“

Aller Anfang ist klein. So verloren sich beim ersten LAZ-Training gerade einmal 15 Leichtathletinnen und -athleten im Hemberg-Stadion. Alle im Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern, aber trotzdem glücklich, dass es wieder los ging.

Fast 10 Wochen hatte man auf gemeinsames Training verzichten müssen. Als dann Ende der letzten Woche Außensportanlagen wieder geöffnet werden durften, wurde schnell das von der sportlichen Leitung vorbereitete Konzept an die aktuellen Vorgaben der Sportverbände und die Situation am Hemberg angepasst. Nach dem Kauf von Flächen- und Handdesinfektionsmitteln, Schutzmasken, Seife usw. konnte es dann endlich losgehen.

Die Auflagen allerdings sind enorm. Minigruppen von maximal 5 Athleten, Abstandsregelungen, Sicherheitsbelehrungen, kontaktfreies Training, keine gemeinsame Benutzung von Sportgeräten – all das und noch viel mehr muss beachtet werden. Trotz aller Einschränkungen kamen die ersten drei Gruppen mit lachendem Gesicht und freuten sich, endlich wieder gemeinsam Sport treiben zu können. Und alle hielten sich diszipliniert an die strengen Sicherheitsvorgaben.

Und die Trainer? Sie waren ebenfalls glücklich, ihre Schützlinge wieder zu sehen und auch erstaunt darüber, wie gut manche das Alleine-Trainieren geschafft hatten und wie fit sie schon wieder waren.

Der Anfang ist gut gelungen. Jetzt können wir nach und nach unser Trainingsangebot erweitern.

Sichtlich froh über den Wiederbeginn des Trainings: Die Athletinnen und Athleten des LAZ.