Vereinsmeisterschaften

Darauf hatte die LAZ-Athletinnen und -Athleten lange gewartet: endlich einmal wieder einen „richtigen“ Wettkampf zu haben.
 

Sportfeste mit Teilnehmern aus mehreren Vereinen wurden in dieser Saison nur sehr eingeschränkt und wenn, dann mit vielen Schutzmaßnahmen versehen, angeboten. Deshalb entschloss sich das LAZ, einen internen Wettkampf durchzuführen, mit allen kleinen und großen LAZlern, die sich sowieso zum Training treffen. Und außerdem sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Und den hatten die Sportlerinnen und Sportler.

Höhepunkt waren sicherlich die 4x100m Staffelläufe, wo jede Gruppe drei oder mehr Staffeln stellte und dabei auch Alt gegen Jung gelaufen wurde. Die U14 bekam einen Vorsprung, musste sich aber nach spannendem Rennen knapp den Spezialisten von der Sprintgruppe und den schnellsten Mittelstrecklern geschlagen geben. 

Als Einzelwettbewerbe wurden die 100, 800 und 5000m sowie Hoch- und Weitsprung angeboten. Dort konnte man sehen, dass viele Athletinnen und Athleten die vergangenen Wochen und Monate gut genutzt und regelmäßig trainiert haben. Die besten Leistungen wurden dabei von Malte Eller (2:05 min im 800m-Lauf) und Sven Windhusen (handgestoppte 11,6 sek über 100m) erbracht.

Auch die 2:30 min von Elias Ait-Braim und die 2:45 min von Sina Hampel (beide U15) können sich sehen lassen.

Benedikt Müller (M15) verpasste die 1,60m im Hochsprung nur knapp und siegte mit 1,55m. Bei den U14 ragten Nele Meyering und Jörn Eller heraus, bei der U12 Lina Remmert.

Den Abschluss bildete ein 5000m-Lauf der Mittelstreckengruppe mit 9 Teilnehmern. Dort kam Justin Lägel als erster ins Ziel. Seine Zeit: 19:27 min.  Auf Zeiten und Weiten kam es bei den meisten zwar auch an, aber wichtiger war, dass endlich einmal wieder ein Wettkampf stattfand und wie bereits erwähnt: Der Spaß stand im Vordergrund. Am Ende gab es für alle auch keine Urkunden, sondern ein kleines Geschenk des LAZ.